Von Max und seiner lieben Familie gibt es wieder Neuigkeiten

in der Stuttgarter Zeitung (vom 31.03.14) zu lesen!

Wir freuen uns sehr darüber.

Vielen Dank Markus & Kati!

 

"Hallo Annette und Klaus, 

hier sind mal wieder ein paar News von MAX. 

Wir sind am Wochenende in Stuttgart auf der Loriot-Mops-Stäffele Tour gewesen. 

Näheres seht Ihr hier: 

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.mit-moepsen-auf-staeffeles-tour-herrchen-und-hunde-hecheln-auf-die-halbhoehenlage.757fdd61-a295-4b92-bda5-8d82706633d2.html

 viele Grüsse

 Markus & Kati

 mit Max"

 

Mit Möpsen auf Stäffeles-Tour Herrchen und Hunde hecheln auf die Halbhöhenlage Götz Schultheiss, 31.03.2014 12:30 Uhr 

Stuttgart - Die Landeshauptstadt ist auf den Hund gekommen, genauer gesagt: auf den Mops. Im vergangenen Jahr hatten sich Internet-Blogger einen Scherz erlaubt und einen Mops auf die Gedenksäule für den Mopsliebhaber Loriot gestellt. Schnöderweise hat ein böser Bube dann den Mops gemopst. Die Empörung darüber war groß. Es entstand die Idee, die vom Historiker und Schriftsteller Gerhard Raff initiierte Säule mit dem bronzenen Mops des Bildhauers Uli Gsell, Schöpfer der Gedenksäule, zu krönen. Für das 6000 Euro teuere Kunstwerk fehlt noch ein wenig Kleingeld – deshalb jetzt eine Stäffeles-Tour zugunsten des Mopses.

28 Benefiz-Gassigeher treffen sich am frühen Sonntag bei herrlichem Frühlingswetter vor dem Planetarium. Mit dabei ist Peter Stantscheff. „Ich bin vom Mops begeistert, ohne einen zu besitzen. Nächste Woche habe ich aber einen aus Bronze“, sagt er. Der Kunstgießer hat bereits einen Mops-Soli aus Zinn geschaffen und dem schwäbischen Kunstverein Solis zum Selbstkostenpreis überlassen. So sind bisher 600 Euro für die Mopsskulptur zusammengekommen. Der Tatendrang des Mopsbegeisterten endet nicht beim Soli: „Ich fertige Miniaturfiguren in Bronze, Möpse als Schmuckanhänger in Silber oder Gold oder Mopsohrringe.“

Die Stuttgarterin Karin Schneider hat Möpse aus Fleisch und Blut mit zur Stäffeles-Tour gebracht, den dreijährigen Cäsar und den einjährigen Emil: „Der Mops ist eine kleine Persönlichkeit und deshalb schwer zu erziehen.“ Als sich Jekatherina und Markus Vogel mit Mops Max zu Karin Schneider gesellen, begrüßen sich die Hunde, indem sie freudig ihre Hinterteile beschnüffeln – ein Ritual, das die Menschen glücklicherweise durch den Händedruck ersetzt haben.Nachdem noch Möpsin Gambra mit Herrchen Manfred Stumpf zu ihren Artgenossen gekommen ist, beginnt Oliver Mirkes mit der Stäffeles-Tour. Mit ihm hecheln dann Mensch und Tier vorbei an herrschaftlichen Gründerzeit-Häusern, die sich seit 1850 in den einstigen Weinbergen im Stuttgarter Osten erheben, die Sänger- und Emil-Molt-Staffel zur Haußmannstraße hinauf. Von dort geht’s weiter über die Sternwarte auf der Uhlandshöhe zum Eugensplatz.

Dort stellt sich der Loriot-Bezug auf der Tour ein. Die Gedenksäule für Vicco von Bülow steht gegenüber dem Eckhaus Haußmannstraße 1, wo der Humorist in den Jahren zwischen 1939 und 1942 mit seinem Vater gewohnt hat und sich seine Badewanne mit Herrn Müller-Lüdenscheid und der Plastikente teilen musste. Am Denkmal wartet der Bildhauer Uli Gsell als Überraschungsgast: „Die lebensgroße Mopsstatue ist gegossen, und in der kommenden Woche verpasse ich ihr die Patina. Das Geld dafür ist fast zusammengekommen. Irgendwann gegen Anfang Mai können wir sie vielleicht mit OB Kuhn aufstellen.“ Ob dann ein Mops oder eine Möpsin zu sehen ist, lässt er offen: „Das Detail wird es zeigen.“ Gewiss ist: Sein Mops wird weniger Anstoß erregen als die Statue der Meeresnymphe Galatea, die nebenan den Eugensbrunnen von anno 1890 krönt. Auf der Rückseite zeigt die schöne Dame, die nach Stuttgart blickt, ihr nacktes, dralles Hinterteil. Als der Protestchor der Verklemmten nicht enden wollte, beendete ihn Königin Olga als Auftraggeberin des Brunnens mit der Drohung: „Wenn keine Ruhe einkehrt, lasse ich die Statue drehen, dann zeigt der Hintern auf Stuttgart.“

 Für das Mops-Spendenkonto kamen von den Teilnehmern 138 Euro zusammen. Da die Eugenstaffel, hinauf zur Loriot-Mops-Säule 179 Stufen hat, wurde die Spende auf 179 Euro für den Förderkreis Bildender Künstler aufgestockt.

 Spenden fürs Mopskässle, das vom Förderkreis Bildender Künstler in Stuttgart verwaltet wird, sind bei der Volksbank Stuttgart BLZ 600 901 00, Kontonummer 232225001, Stichwort Mops, willkommen.

 Der Initiator und Veranstalter der Mops-Sonderstäffelestour, Oliver Mirkes, führt ganzjährig Stäffelestouren durch Stuttgart. Info und Programm unter www.stuttgarter-stäffelestour.de

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Max, der aus unserer Zucht stammt, ist in der Stuttgarter Zeitung (24.06.13).

 

"Hallo Annette und Klaus,

Wir waren letzte Woche in Stuttgart mit unseren "Mops-Freunden" mit einem Wanderführer unterwegs.

Zufällig war eine Reporterin von der Stuttgart Zeitung dabei.

Das Ergebnis könnt Ihr im folgenden Link lesen..... 

Viele Grüsse

Markus und Kati

& MAX"

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stadtwanderung-in-stuttgart-west-mopsfidel-die-staeffele-hinauf.97354c6b-662a-4d33-8645-b65db8e1afea.html

 

 

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Max, der aus unserer Zucht stammt, ist auch auf dem Titelblatt

und im Bericht "Mopsfidel und gut bei Fuß durchs Zillertal"

der Zeitschrift Partner Hund ( Ausgabe 11 / 2012 )  zu sehen.

Zum Lesen des Artikels bitte auf das Bild klicken.

Schönen Dank für die Zusendung dieses Artikels

und für die freundliche Genehmigung von Partner Hund

das wir diesen hier veröffentlichen dürfen.

  

Partner-Hund 11.2012. Zum Lesen des Artikels bitte das Bild anklicken ! 

 Copyright Partner Hund

 

Attila im TV

 Welpen von Attila beim Fernsehsender VOX  Tiersendung - Wildes Kinderzimmer - 15.01.2008

 Attila mit Klaus Eikelmann beim Fernsehsender WDR  in der Aktuellen Stunde am 18.05.2008 in der Reportage - Neue Nasen für Möpse -

 

 Promibegegnungen

 Maike Eikelmann mit Kalle Mops Top-Dog 2007 (Vox) und Besitzerin Beate Kölsch

 Maike Eikelmann mit Musiker Lukas Hilbert und seinen Rolex

 

  Attila in der DOGS today  01/02 2010   

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 Copyright Dogs today

 Attila und Ildiko   

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 von Siegfried Eikelmann (2009)

 Ein Mopswelpe in Acryl

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 von Siegfried Eikelmann - Alter 80 Jahre  (2010)

 Beiträge von Maike Eikelmann:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Leute!  

 

Es war Anfang Oktober 2007, unser Telefon klingelte. Unser Verein teilte uns mit, dass wir bald einen Anruf bekommen würden von einer Gräfin Karen Douglas. Sie hätte Interesse an unseren Deckrüden Attila, zum Decken ihrer Hündin.  

 

 

 

 

 

 

Kurz darauf war es auch schon soweit, erneut klingelte unser Telefon. Meine Mutter sagte mir später dass sie das Gefühl hatte, das sich das Klingeln unseres Telefons anders als sonst angehört habe...so geheimnisvoll adelig. :) 

 

 

 

Die Gräfin sprach mit meiner Mutter und sie vereinbarten einen passenden Termin. Nachdem auch über eine Übernachtungsmöglichkeit gesprochen wurde, organisierten wir ihr ein Zimmer in Würzburg. Wie passend, ein Zimmer im Schloßhotel. 

 

 

 

Während wir gespannt auf den Tag warteten, forschten wir schon ein wenig über die Gräfin nach.
Man glaubt gar nicht wie viel man im Internet über Grafen und Gräfinnen findet. 

 

 

 

Das sie zentral in München wohnt ,10 Minuten Fußweg vom Viktualienmarkt, hat sie uns dann später persönlich erzählt. Was wir aus dem Internet über ihre Familie heraus recherchieren konnten war schon sehr beeindruckend. Sie wuchs auf als Tochter von Knut von Kühlmann, Freiherr von Stumm-Ramholz. (1916-1977), Sohn von Richard von Kühlmann (1873-1948), letzter Staatssekretär des Auswärtigen Amtes des deutschen Kaiserreichs. 

 

 

 

Ihr Vater besuchte das Internat Salem am Bodensee, absolvierte später eine Banklehre in Berlin. Nach erfolgreicher Kaufmannshilfenprüfung musste er in die Wehrmacht eintreten, der er bis zu Kriegsende angehörte. Im zweiten Weltkrieg war er zeitweise Begleitoffizier von Erwin Rommel. Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft übernahm er einen Land -und Forstwirtschaftchen Betrieb in Ramholz, wurde Generalvertreter mehrerer deutscher Zuchtviehexportunternehmen. Später wurde er Gesellschafter von Industrieunternehmen, die sich im Familienbesitz befanden. 

 

 

 

Ursprünglich war ihr Vater Mitglied der FDP. Gehörte dem Hessischen Landesvorstand an. Er war Abgeordneter im deutschen Bundestag (stellvertretender Vorsitzender der FDP Fraktion /Oppositionsführer.) Im Jahr 1972 verließ er die Liberalen aus Protest gegen die neue Ostpolitik und schloss sich der CDU an. Ich könnte hier noch viel viel mehr über unsere Recherche im Internet berichten, über weitere interessante Persönlichkeiten ihrer Familie aber ich glaube das würde jetzt hier den Rahmen sprengen. 

 

 

 

Viel mehr interessierte es mich sie persönlich kennen zu lernen.

Der besagte Tag kam. Wir machten uns Gedanken, was wir der Gräfin anbieten können. Kuchen, Feines Gebäck, Kaffee oder Tee…, den roten Teppich ausrollen oder nicht ):

 

 

 

 

 

 

Da kam sie, eine gut aussehende Dame. Wir begrüßten uns gegenseitig freundlich und wir bemerkten schnell dass die Aufregung die wir vorher hatten, unbegründet war. Man konnte sich ganz „normal“ unterhalten. Die Atmosphäre war gleich sehr entspannt und später sagte sie uns, dass sie es bei uns sehr gemütlich findet. 

 

 

 

Die gemeinsame Zeit die wir dann miteinander verbrachten, war sehr schön. Gräfin Douglas erzählte uns, dass sie sich noch sehr gut an ihre Kindheit erinnern könnte. 

 

 

 

Aufgewachsen ist sie in einem Schloss und war in Heidelberg im Internat. Manchmal begleitete sie ihren Vater nach Bonn und hat dort auch viele andere Politiker kennen gelernt. 

 

 

 

Später war sie verheiratet mit Graf Axel Douglas und bekam vier Kinder. Mopshunde kennt und züchtet ihre Familie schon seit Generationen! 

 

 

 

Nachdem wir dann mit unseren Hunden in unserem Nachbarort, in dem sich ein Rokokogarten mit Fürstenschloss befindet, spazieren gingen, fragte ich sie wie es früher in ihrem Schloss ausgesehen hat. Es ist für mich unglaublich in einem Schloss zu wohnen. 

 

 

 

Die Sandsteinfiguren, wie hier im Rokokogarten, kenne sie sehr gut und auch das Problem diese zu erhalten. Die Umwelteinflüsse würden sie schädigen und es ist ein erheblicher Aufwand diese zu erhalten. In Ihrem Schloss habe es auch ein Spiegelzimmer ähnlich dem in der Residenz in Würzburg gegeben und natürlich Mopshunde.

Die Gräfin erklärte uns, dass es ein erheblicher finanzieller Aufwand ist, ein Schloss mit Außenanlagen zu erhalten. Im Laufe der Jahre wurde ein Flügel des Schlosses zu einem Karnevalsmuseum umgebaut. Das passe sehr gut zu ihrer Familientradition, da sie den Karneval seit langen unterstützen. Weiter wurde später in einem Teil des Hofgartens ein Golfplatz angelegt. Bei allen diesen Aktionen hat sie persönlich mitgewirkt.

 

 Abends ginen wir gemeinsam in einem Restaurant Essen, zu dem sie uns einlud. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Am nächsten Tag freute ich mich besonders auf das Ende der Schule, denn die Gräfin besuchte uns erneut. Zum Abschied gab sie mir noch ein Autogramm auf ein Foto von Attila „Für Maike mit Lieben Grüßen Gräfin Douglas“.

Ich kann nach all dem sagen, dass ich mich sehr gefreut habe, Gräfin Douglas kennengelernt zu haben. Es war sehr schön mit ihr und ich würde mich sehr freuen wenn ich sie vielleicht mal wieder treffen könnte. 

Auch meine Eltern bedanken sich für den Besuch und wünschen Gräfin Douglas alles Gute.

Liebe Grüße

 

 

 

 

 

 

 

 Maike Eikelmann 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Leute!

 

Heute möchte ich ein Thema ansprechen, das wohl jeden Mops bzw. Hundehalter betrifft. 

 

 

 

Der Erstkontakt bzw. die Begegnungen unserer Hunde mit anderen Artgenossen. Wer als Mopsbesitzer hat sich noch nicht Gedanken darüber gemacht, wie kommt mein Mops mit anderen Hunden klar? Zunächst möchte ich aber berichten, dass Attila durch viele Spaziergänge, besonders mit meiner Freundin und mir, viel Kontakt zu anderen Hunden hat. 

 

 

 

Meine Freundin hat eine braune vierjährige Labradorhündin Namens Kira. Sie und Attila kommen beide wunderbar miteinander aus. Sie akzeptieren sich und harmonieren sehr gut miteinander. Gegenseitige Aufforderungen zum Spielen gehören genauso zum Alltag, wie gegenseitiges Ignorieren. Meine Freundin und ich sind immer sehr darauf bedacht, dass unsere beiden diszipliniert auf unsere Kommandos hören.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir wohnen in einer ländlichen Gegend, deshalb ist es möglich, dass wir die beiden hauptsächlich ohne Leine laufen lassen können. Wir finden das sehr wichtig, damit unsere Hunde sich frei Entfalten können. Außerdem fördert es die Bewegung und stärkt die Muskulatur. Kira ist eine kastrierte, sportliche Hündin. Die Eltern meiner Freundin nehmen sie fast täglich zum Joggen mit. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun, um auf das Thema zurückzukommen, wie passabel bzw. sozialisiert benehmen sich unsere Hunde, auch im Kontakt mit anderen „fremden“ Artgenossen. Wie gehen sie mit anderen Hunden die sie nicht kennen um? Ist ein Mops wie jede andere Hunderasse im Verhalten gleich?

 

Ich habe in der letzten Zeit viel in Lektüren gelesen. Die Hundewissenschaft schreibt darüber Bände. Von Schnupperproben an der Nase, Geruchskontrollen am Hinterteil. Das weitere Verhalten bestimmt die Duftanalyse. Manche Hunde sind sich sympathisch, andere gehen einfach ihrer Wege, manchmal aber folgt eine Machtdemonstration. Die Kontrahenten umkreisen sich und versuchen den anderen mit aufgerichtetem Körper und mit gesträubtem Fell zu beeindrucken. 

 

 

 

Es heißt keine Angst vor Hundebegegnungen denn sie laufen, wie bekannt, nach festen Regeln ab. 

 

 

 

Nur wenn sich die Rangverhälnisse nicht klären lassen, kann Streit entstehen. Der geht bei Rüden meist ohne Blessuren ab, Hündinnen kämpfen erbitterter. Lassen sie ihren Hund von der Leine, wenn er andere begrüßt, heißt es. Angeleint und mit Herrchen im Rücken fühlt er sich stark und spielt gerne Rambo. 

 

 

 

Wenn die Alltagssituationen wie oben beschrieben nur so wären, würde ich das jetzt hier nicht als Thema ansprechen. Leider habe ich schon einige andere Situationen erlebt, von denen ich euch hier eine schildern möchte.

 

 

 

An einem Nachmittag im August letzten Jahres, Attila war gerade ein Jahr alt, gingen meine Freundin und ich mit unseren Hunden spazieren. Am Weg, der zum Feld führte sah ich plötzlich auf einer Anhöhe Personen und einen Schäferhund laufen. Blitzschnell kam der Schäferhund, der unangeleint war, auf uns zu gelaufen. Durch seine Körperhaltung machte es gleich den Anschein, als sei er Attila nicht wohlgesonnen. Ich schnappte mir Attila auf den Arm, da war auch schon der Schäferhund da. Er schnappte mit seinem Maul nach mir. Ich hatte Angst. Die Hundebesitzer gerieten in Panik und riefen mir von weitem zu „Lass den Hund runter!“. Viel mehr unternahmen sie zunächst nicht, aber ich bemerkte wie panisch sie waren, weil sie ihren Hund nicht im Griff hatten. Aus Angst vom Schäferhund gebissen zu werden ließ ich Attila runter. Dabei ging es mir ganz schlecht, denn ich merkte dass ich Attila nicht beschützen konnte. Attila war schlau, denn er lief sofort weg. Der Schäferhund jagte ihm hinterher. Attila lief zu dem für ihn am schnellsten erreichbaren sicheren Ort, das ca.100 m entfernte Haus meiner Freundin, vor dessen Eingang der Schäferhund stehen blieb. Attila rannte weiter um das Haus herum und durch die offene Terrassentür des Zimmers meiner Freundin und versteckte sich unter ihrem Schreibtisch. Ich rannte meinem Hund verzweifelt hinterher. Ihr könnt mir sicherlich nachempfinden, was ich in dem Moment durchgemacht habe. Ich zitterte am ganzen Körper. Bei der Ankunft am Haus fand ich Attila nicht mehr und mich verließen die Kräfte und ich fiel auf die Wiese im Vorgarten. Ich bekam kurzzeitig von meiner Umwelt nichts mehr mit und dachte nur noch, dass Attila nun tot sei. Die Mutter meiner Freundin kam ganz verwirrt aus der Haustür, eilte zu mir, aber ich konnte ihr nicht erklären was los war stotterte nur noch und rief nach Attila. Meine Freundin suchte, obwohl sie auch völlig fertig war, weiter nach Attila auch hinter dem Haus. Endlich rief Sie mir zu „ Attila lebt! Er ist OK“. Attila war völlig fertig und wenn ihr glaubt, dass die Hundebesitzerin des Schäferhundes ein Einsehen gehabt hätte, dann habt ihr euch geirrt. Sie behauptete später, dass es nicht an ihrem Hund gelegen hätte. Er wäre ein ausgebildeter Blindenhund. Wenn er so eine Ausbildung hat, dann wäre doch wohl zu Erwarten gewesen, dass er besser auf ihre lauten Rufe oder mindestens auf einen Pfiff gehört hätte. Eine spätere Aussprache, mit meiner Mutter und dieser Frau, ergab nur noch freche Äußerungen von ihr und wir ließen letztendlich davon ab. 

 

 

 

Ein Gespräch mit dem Lehrer unserer Hundeschule ergab, dass die Reaktion von mir letztendlich verständlich war, nämlich dass ich Attila auf dem Arm genommen habe. Das aggressive Verhalten des Schäferhundes bei dem unterschiedlichen Größenverhältnis lies kein anderes Verhalten zu. Der Schäferhund hatte Attila eindeutig als Beute gesehen! Sollte man sich den Hund etwa tot beißen lassen? 

 

 

 

Wir könnten von Glück reden, dass Attila ein so schlaues Kerlchen ist und sofort das Weite gesucht und sich in Sicherheit gebracht hat. Bei seiner erfolgreichen Flucht, bei der er einen Hügel mit viel Gestrüpp und eine Straße schneller als der Schäferhund überwinden musste, hat sich Attila zum Glück nur kleine Blessuren geholt. Er blutete ein wenig an den beiden Ballen der Wolfskralle. Den Schock, das Schlimmste was Attila davongetragen hatte, hat er dann doch schnell wieder überwunden. Er ist wieder ganz normal und benimmt sich wie vorher. 

 

 

 

Der Leiter der Hundeschule, mit dem ich noch am gleichen Abend telefoniert hatte, machte dieses Ereignis beim nächsten Hundeschultreffen zum Thema. Meine Mitschüler sagten mir alle, dass sie genauso wie ich reagiert hätten. Der Hundeschullehrer meinte, dass es bei Hunden die eine schwarze Maske haben, evtl. eher zu Schwierigkeiten mit anderen Hunden kommen kann. Schwarze Masken im Gesicht könnten zu einer Konfliktsituation führen, sie wirken bei manchen Hunden beängstigend oder einfach „Anders“. Dieses kann auch eine Rolle gespielt haben, vor allem deshalb, weil der Schäferhund der Kira gegenüber keine Aggressionen gezeigt hat. 

 

 

 

Diese Aussage fand ich sehr interessant. Es würde mich interessieren was andere Mopsbesitzer erlebt haben und dazu sagen. Er fügte noch hinzu, dass er beobachten würde, dass manche Menschen meinen, sie wären großen Hunden problemlos gewachsen. Sie denken bei der Anschaffung eines solchen Hundes vorher nicht richtig darüber nach, wie viel Disziplin und Erziehungsarbeit damit verbunden ist.  

 

 

 

Liebe Grüße

 

 

 

Maike Eikelmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Leute!

 

Die diesjährige Vereinsausstellung war wieder ein Publikumsmagnet. Es wurden 96 Besucher gezählt und 9 neue Mitglieder Willkommen geheißen. Laufend gab es für unsere Ausstellungsrichter etwas zu tun. Viele Titel und Anwartschaften wurden bei der diesjährigen Europa-Sieger-Show 2007 vergeben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Voller Stolz möchte ich berichten, dass unser Attila sein erstes Championat mit großem Erfolg durchlaufen hat. Neben vielen neuen Gesichtern war es schön zu sehen wie viele Leute man mittlerweile kennt. Es gab freudestrahlendes Wiedersehen und auch für meinen Attila der ja mittlerweile mehrfacher Papa ist, ein liebes Vater-Sohn Zusammentreffen mit ihm und Leon, der sich sehr schön entwickelt hat - die Ähnlichkeit war unverkennbar.

Das Wiedersehen mit dem jüngsten Mitglied, dem 8 Monate alten Quentin Loyo muss hier auch unbedingt erwähnt werden. 

 

 

 

 

 

 

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Quentin Loyo 

 

 

 

 

 

 

 

Wie freundlich und ausdauernd er an diesem Tag war, ist bemerkenswert. Sicherlich wird er mal wie seine Mama, die so cool und locker alles managte. Sie war Ausstellungsrichterin und nahm ihre Mamafunktionen wie Füttern/wickeln und Quentinspäße machen trotzdem war. Schade fand ich, dass Wenige die Möglichkeit nutzten, nach draußen zu gehen. Das Wetter war sehr schön, vielleicht aber auch für viele einfach zu heiß. Sie nutzten lieber den klimatisierten Raum. Leider war diese Funktion nicht sehr effektiv, da viel geraucht wurde. Ich hätte es sehr schön gefunden, wenn die Raucher mehr Rücksicht auf die Nichtraucher und unsere Hunde genommen hätten, wo doch momentan so viel in den Medien über Rauchverbote in Gaststätten und an öffentlichen Plätzen diskutiert wird. Jeder weiß doch wie gesundheitsschädlich das Rauchen ist und ich hoffe dass ich mit meiner persönlichen Aussage hier an die Raucher appellieren kann, auch im Sinne unserer Hunde 

 

 

 

Weiterhin gab es ein Highlight, es kam der Top Dog Gewinner 2007 - „Kallemops“ - und seine Besitzerin Beate Kölsch! An dieser Stelle möchte ich ihr gerne sagen wie beeindruckt ich von ihr bin. 

 

 

 

Die Kunststücke die sie mit Kallemops einübt sind der Hit! Sie zeigte zum Ende der Ausstellung, wie Kallemops seine Schwester Lilly in einem Holzkinderwagen umher schob. 

 

 

 

Als sie gefragt wurde, ob man Frau Kölsch denn auf der Strasse als Besitzerin des Kallemopses erkennen würde, sagte sie, dass das schon das ein oder andere Mal vorkommt. Den Wunsch von mir nach einer Autogrammkarte konnte sie leider nicht erfüllen, aber die Idee sei ihr auch schon gekommen, Autogrammkarten zu geben. Ich denke die Nachfrage wäre sicherlich sehr groß. Ihre Ideen kommen ihr immer, wenn sie ihren Kindern beim Spielen, wie auch mit dem Skateboard und dem Holzkinderwagen, zuschaut. 

 

 

 

Ich denke, ihr wird noch sehr viel Neues für Kallemops und sein jüngeres Schwesterlein Lilly einfallen.

 

 

 

Liebe Beate Kölsch, weiter so!

 

 

 

 

 

 

 

Wir hoffen sie nächstes mal wieder auf der Ausstellung begrüßen zu dürfen!

 

 

 

 

 

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Kallemops schiebt Lilly im Holzkinderwagen

 

 

 

 

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Von links: Beate mit Kallemops, Liesa mit Lilly , Maike und Attila

  Maike Eikelmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 15.01.2008 14.05.-15.05 Uhr Fernsehsender VOX

 

zeigt in der Tiersendung - Wildes Kinderzimmer - Welpennachwuchs von Attila.

 

  
Bei Ingrid in Straubing sind die Möpse los: Hundedame Daphne hat zum ersten Mal Nachwuchs. Seit dem 1. September halten sieben Welpen die ganze Familie auf Trab. Vater der Kleinen ist übrigens ein echter Hundekönig: "Attila". Die Kleinen sind der ganze Stolz der Hundeliebhaberin Ingrid, die die alte Form der Möpse züchtet. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass die Schnauze des Hundes wieder etwas länger und dadurch das Atmen erleichtert wird. Doch nicht nur das Aussehen, sondern auch der Charakter der Vierbeiner ließ Ingrid auf den Mops kommen: Die Rasse gilt als besonders freundlich, verspielt und gelehrig. Heute geht's mit den Welpen zum Tierarzt .Dort bekommen die Kleinen ihre erste Impfung. Ein aufregender Tag für die mopsfidele Rasselbande. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bild klicken zum vergrößern

Main-Post Würzburg - Neueste Nachrichten - 2.11.2007

 

 

 

 

 

 

 

 

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Am 21.09.2007 nahmen wir an de Aktion "Tierisches aus der Region“ teil.

 

Thema der Seite - Freunde auf vier Pfoten - 

 

 Hallo Mainpost Redaktion Würzburg Land !

 

 

 

 

 

 Wir senden ihnen gerne ein schönes Foto für die Aktion „Tierisches aus der Region Würzburg“ .

 

 

 

 

 

 Wir sind die Familie Eikelmann aus Güntersleben.

 

 

 

 

 

Unser Mopsrüde Attila hat eine lange Nase und ist Top Fit! Er möchte uns gerne auf diesem Foto sagen:

 

"Spielen wir noch eine Partie Frisbee oder machst du schon schlapp?"

 

 

 

Wer hat hier die Nase vorn? Von wegen Couch Potato !!

 

 

 

Wir bekamen folgende Antwort:

 

 

 

 

Sehr geehrte Familie Eikelmann,

vielen Dank für das schöne Bild.
Sie finden die Fotoserie dazu im Internet unter folgender Adresse: www.mainpost.de /4000600
Dort gibt es auch einen Hinweis wie Sie zur Abstimmung kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Marcus Haas,Mediengruppe Main-Post GmbH, Berner Str. 2, 97084 Würzburg ,Tel.: 0931/ 6001-393

 

 

 

 

 

www.mainpost.de , Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!';document.getElementById('cloaka69a91174896a1ff17446d294733305e').innerHTML += ''+addy_texta69a91174896a1ff17446d294733305e+'<\/a>';

 

 

 

 

  - unter dem Link ist das Foto mit Originaltext als Nr 299 immer noch zu sehen - 

 

 

 

 

 

 

 

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und wie auf der ersten Seite wurde es mit 13 anderen Hundebildern in der Mainpost am 2.11.2007 veröffentlicht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Begegnungen mit  Kalle- Mops Top- Dog Gewinner 2007 , Klein Lilly und Besitzerin Beate .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  Lukas Hilbert mit Verlobte Tryna, Rolex und Choko, Maike und Attila, Liesa   -  Ausstellung 2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Als Liebhaber und Züchter dieser Rassen haben wir durch viele Gespräche und aus eigener Erfahrung festgestellt, dass folgende tierärztliche Diagnosen häufig zum Tragen kommen: zu üppige, teils nässende Nasenfalten, stark vorgewölbte Augen (Verletzungsgefahr und Geschwüre der Hornhaut). Vor allem aber die Kurzatmigkeit, das Brachycephal-Syndrom und die Gebärschwierigkeiten unserer Hunde.

 

 

Es stellte sich die Frage, den Hunden schmerzhafte Operationen (Gaumensegelverkürzungen, Nasenfaltenentfernungen, Erweiterung der Nasengänge) zuzumuten oder im Ansatz alles zu tun, um diese Krankheitsbilder zu verhindern. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Yna - erstickt durch Qualzucht Cosima - sportlich und gesund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem ist es laut Tierschutzgesetz verboten, Wirbeltiere zu züchten oder durch bio- oder gentechnische Maßnahmen zu verändern, wenn damit gerechnet werden muss, dass bei der Nachzucht den bio- oder gentechnisch veränderten Tieren selbst, oder deren Nachkommen, erblich bedingt Körperteile oder Organe für den artgemäßen Gebrauch fehlen oder umgestaltet sind und hierdurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten.