Wissenswertes 

 

Die WSAVA ( World Small Animal Veterinary Community ) /Weltverband der Kleintierärzte

 sagt aus:

Das nach einer einmaligen SHP Impfung ( Staupe - Hepatitis - Parvo )

nach der 14. bis 16. Lebenswoche 98 % aller Hunde einen lebenslangen Schutz gegen SHP haben

und müssen nicht mehr dagegen geimpft werden!! 

 

Die WSAVA hat eine Richtlinie für die Welpenimpfung veröffentlicht und die

ist wirklich ein Knüller!! Eine Sensation, so schreibt es auch

Monika Peichl in ihrem Blog ( Autorin "Haustiere impfen mit Verstand" )

 

Hier die wichtigsten Aussagen:

 

1. Welpen sollten ihre letzte Impfung mit den core vaccines

( = Staupe- Hepatitis- Parvo = SHP = Impfstoffe, die alle Welpen erhalten sollten )

mit 14 bis 16 Wochen bekommen.

 

2. 98 Prozent der Welpen sind damit für viele Jahre wahrscheinlich

lebenslang gegen Staupe- Hepatitis- Parvo geschützt.

 

3. Die empfohlene erneute SHP- Impfung der Junghunde mit einem Jahr ist KEINE Aufrischimpfung.

Sie ist vielmehr als Catch-up-Impfung gedacht für diejenigen Junghunde,

bei denen die letzte Welpenimpfung nichtgegriffen hat. 

 

Die WSAVA sagt, dass man gegen SHP nicht häufiger als drei Jahre impfen soll. 

Dies werde oft dahingehend missverstanden, dass man alle drei Jahre nachimpfen solle.  

Aber das ist nicht der Fall, heißt es ausdrücklich in der Richtlinie. Und zwar deshalb:

 Wenn der Hund bereits Immunität gegen SHP besitzt,

wird diese Immunität durch Nachimpfungen NICHT ERHÖHT.




Der Weltverband der Kleintierärzte

schreibt es schwarz auf weiß, dass die Nachimpferei gegen SHP den Schutz nicht erhöht!! 

  

http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/2013/05/wsava-richtlinie-fur-die-welpenimpfung.html

 

Hier klicken

 

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Immer wieder lesenswert, die Neuerungen im Impf- Geschäft der Tierärzte

auf dem Blog von Monika Peichl.  Autorin "Haustiere impfen mit Verstand"

 

http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/2017/ 

 

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Leptospiroseimpfung

Diese meiden wir für alle unsere Welpen und

auch erwachsenen Möpse bereits seit Jahren!

Jetzt in der Presse. Der neue Leptoimpfstoff, der nicht nur

gegen 3 Lepto-Arten , sondern gegen 4 Leptoarten wirkt.

 

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An alle unsere lieben Welpenfamilien!

Bitte denkt an die regelmäßige Kontrolle der Zähne von eurem Liebling.

Eure Annette und Klaus Eikelmann

 

Fleischfresser

In den letzten Jahren erschienene Untersuchungen zeigen deutlich, welch großen Einfluss

die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch auf den gesamten Organismus hat.

Chronische Zahnfleischentzündungen, die schon durch geringen Zahnsteinansatz entstehen können,

führen in vielen Fällen zu schleichenden und unheilbaren Erkrankungen der Nieren und des Herzens,

die die Lebenszeit von Hund, Katze und Frettchen (aber auch des Menschen!) drastisch verkürzen.

Andauernde Zahnschmerzen, die das Fressverhalten keineswegs immer beeinträchtigen, führen

 oft zu stressbedingten Magenschleimhautentzündungen mit häufigem Erbrechen.

Rechtzeitige und regelmäßige prophylaktische Zahnreinigungen beugen diesen Problemen effektiv

vor und verbessern das Wohlbefinden des Tieres spürbar.

Die durch Zahnsteinansatz entstehenden Schäden am Zahnhalteapparat sind nur durch frühzeitiges

und regelmäßiges Eingreifen rückgängig zu machen. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass starker

Maulgeruch bei Fleischfressern normal wäre; vielmehr ist er ein deutliches Anzeichen

für Erkrankungen der Maulhöhle. Zögern Sie in solchen Fälle nicht, auch außerhalb der jährlichen

Vorsorgeuntersuchungen den Zustand der Zähne Ihres Tieres überprüfen zu lassen.

Neben der Entzündung des Zahnhalteapparats, der Parodontitis (im übrigen die häufigste Erkrankung der Welt)

spielen bei Katzen die sogenannten Felinen Odontoklastischen Resorptivläsionen (FORL) eine immense Rolle.

Bei dieser ausgesprochen schmerzhaften Erkrankung werden die Zähne durch körpereigene Zellen zerstört,

und zwar häufig mehr oder weniger unsichtbar unterhalb des Zahnfleischsaumes. Die befallenen Zähne

können oft nur durch Röntgenaufnahmen identifiziert werden. Katzen leiden sehr still. Vermeintlich

ungestörte Futteraufnahme ist leider kein Beweis für eine gesunde Maulhöhle.

Von FORL befallene Katzen (mehr als 50 Prozent der über Fünfjährigen!) müssen sehr engmaschig

kontrolliert werden, um inakzeptable Schmerzzustände zu vermeiden. 

Quelle:

http://www.tierarzt-rueckert.de/wissenswertes/zaehne.html

 

Anästhesie / Narkose

Balancierte Anästhesie – Risikominimierte Narkose auch für Hoch-Risiko-Patienten

Gerade die Besitzer älterer Tiere, die eventuell schon unter Vorerkrankungen leiden

(z.B. Nieren- oder Herzinsuffizienz), fürchten sich oft vor der zur Durchführung dringend erforderlicher

Maßnahmen (Zahnsanierung!) notwendigen Narkose. Dies ist in Anbetracht der inzwischen zur

Verfügung stehenden Anästhesieverfahren in der Regel unbegründet und darf kein Grund sein,

dem Patienten Eingriffe zu verweigern, die seine Lebensqualität entscheidend verbessern können.

Dem anästhesieerfahrenen Tierarzt stehen heutzutage durch sensibles und situationsangepasstes Kombinieren

einer Vielzahl anästhesiologisch wirksamer Injektions- und Inhalationspräparate im Sinne des Baukastenprinzips

belastbare Narkosen für jede Altersstufe und fast alle denkbaren Vorerkrankungen zur Verfügung.

Unter den Schlagworten „Total Intravenöse Anästhesie (TIVA)“ und „Balancierte Anästhesie“ werden die

drei Komponenten der Allgemeinnarkose (Hypnose = Bewusstseinsverlust, Relaxation = Muskelerschlaffung

und Analgesie = Schmerzfreiheit) getrennt voneinander betrachtet und je nach Anforderung unterschiedlich

gewichtet. Durch das Zusammenspiel mindestens dreier entsprechend wirksamer Substanzen kommt es zu

synergistischen (wirkungssteigernden) und gleichzeitig deutlich nebenwirkungsvermindernden Effekten.

Zudem sind diese modernen Anaesthesieverfahren optimal steuerbar, so dass auf Narkosekrisen sehr schnell

reagiert werden kann und der Patient nach Abschluss des Eingriffes in Rekordzeit wieder wach und mobil ist.

Die Zeiten, in denen nach grobem Schätzen des Körpergewichtes und ohne Berücksichtigung individueller

Eigenheiten oder Vorerkrankungen des Patienten eine standardisierte Narkosemittelmenge intramuskulär

verabreicht und dann darum gebetet wurde, dass die Dosis weder zu hoch noch zu niedrig sein möge,

sollten eigentlich vorbei sein. Unter diesen Voraussetzungen war und ist es leider möglich, dass Patienten

während eines Eingriffes erwachen oder nach der Operation noch tagelang in ihrem Befinden eingeschränkt sind.

Solche Verfahren kommen allerdings in der Regel nur noch dort zum Einsatz, wo Tierbesitzer durch möglichst

niedrige Operationskosten angelockt werden sollen. Hunde und Katzen werden in unserer Praxis

zur Durchführung einer Allgemeinnarkose grundsätzlich mit einem venösen Zugang versehen und intubiert.

Über den Venenkatheter und die je nach Anforderungsprofil des Patienten mitlaufende Dauertropfinfusion

ist die streng wirkungsabhängige und präzise Steuerung der Anästhesie möglich, der Trachealtubus hält die

Luftwege zuverlässig offen, verhindert die Aspiration (Einatmung) von Mageninhalt und Speichel und sichert

die Beatmung mit reinem Sauerstoff mit etwaigem Narkosegaszusatz. Verschiedene Überwachungsgeräte und -

methoden sorgen dafür, dass wir uns jederzeit über den Zustand des Patienten im Klaren sind und eventuell sich

ankündigende Krisen ohne Zeitverzug erkennen und meistern können. Der Verlauf der Narkose und die Ergebnisse

der Überwachungsmaßnahmen werden von uns in einem Anästhesieprotokoll erfasst, das der Patientenbesitzer

bei Abholung seines Tieres in Kopie ausgehändigt bekommt. Auf diese Art anästhesierte Hunde und Katzen sind

in der Regel bereits eine Viertelstunde nach Beendigung des Eingriffes wieder wach und nach spätestens

einer halben Stunde gehfähig. Unter den sogenannten „kleinen Heimtieren“ (Kaninchen, Meerschweinchen,

Degus, Ratten, etc.) gibt es bezüglich der für Hunde und Katzen geltenden Vorgehensweisen bestimmte

physiologische und offensichtliche anatomische Einschränkungen. So dürfen beispielsweise Meerschweinchen

aus bestimmten Gründen niemals intubiert werden. Dennoch bemühen wir uns auch hier, durch die

wohlausgewogene und situationsangepasste Kombination von Injektions- und Inhalationsanästhesie ein

Höchstmaß an Sicherheit zu erzielen. Besonders hervorzuheben ist hier die zwar etwas aufwändige, aber

sehr sichere „Triple-Narkose“, eine Kombination von drei Injektionspräparaten (evtl. mit Verstärkung durch

Inhalationsnarkose), die durch drei entsprechende Gegenmittel innerhalb kürzester Zeit antagonisiert

(wieder aufgehoben) werden kann. Auch bei den kleinen Heimtieren findet selbstverständlich eine

präzise Narkoseüberwachung statt, deren Ergebnisse in ein Protokoll eingetragen werden.

Zusammenfassend dürfen wir Sie dringend bitten, ein höheres Alter und/oder Vorerkrankungen Ihres Tieres

auf keinen Fall als Hinderungsgrund für die Durchführung dringend erforderlicher Maßnahmen in

Allgemeinnarkose zu sehen. Wir sind aufgrund intensiver Weiterbildung auf diesem Gebiet und entsprechender

apparativer Ausstattung in der Lage, fast jedem Patienten eine maßgeschneiderte und schonende Anästhesie

zu gewährleisten. Gerade das alternde Tier hat ein Recht auf ein möglichst unbeschwertes und schmerzfreies

Dasein, ohne beispielsweise unter endlosen Zahnschmerzen oder unbehandelten Tumoren leiden zu müssen.

Quelle:

http://www.tierarzt-rueckert.de/wissenswertes/anaesthesie-narkose.html

 

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 ( Quelle: Pernaturam)

           

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Die Kastration beim Hund - Ein Paradigmenwechsel 

Hier klicken: 

 Sehr interessanter Artikel eines Tierarztes bzgl. der Kastration der Hündin und / oder des Rüden.

 

Quelle: Tierarzt Ralph Rückert, Kleintierpraxis  89077 Ulm/ Söflingen, 6.10.2014

Ich gehöre zu einer Generation von Tierärzten, der beigebracht wurde, eher beiläufig und ohne großes

Nachdenken alles zu kastrieren, was nicht bei Drei auf dem Baum ist. Für einige Tierarten ist das auch nach wie

vor der einzig gangbare Weg. Katzen beiderlei Geschlechts werden nun einmal erst durch die Kastration

zu Haustieren. Auch Kaninchen und einige Nager können unkastriert eigentlich nicht artgerecht

gehalten werden. Beim Hund waren wir aber bezüglich der Kastration nie in einer echten Zwangslage.

Man kann mit entsprechendem Aufwand selbstverständlich intakte Rüden und Hündinnen völlig artgerecht halten.

Andere Gründe waren ausschlaggebend: Die Prophylaxe verschiedener Erkrankungen, verhaltensmedizinische

Probleme und die generelle Erleichterung der Haltung für den Besitzer. Den Vorteil der Unfruchtbarmachung

hat man eher nebenbei mitgenommen. Wir lebten in der Überzeugung, dass wir den Hunden auf jeden Fall

etwas Gutes tun. Diesbezüglich wird uns aber nun gerade der Teppich unter den Füßen weggezogen!

Wenn Sie es irgendwo laut krachen hören, könnte das der Aufprall unseres kollektiven

tiermedizinischen Hinterns auf dem Boden sein.

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Das Geschäft mit der Hundegesundheit

KURT KOTRSCHAL (Die Presse)

 Wegen der mörderischen Konkurrenz unter Veterinären werden

viele Tierfreunde für dumm verkauft.

  

Interessanter Link über Kastration bei Hunden und deren Folgen.

 

Zitat aus ("Die Presse", Print-Ausgabe):

"Das medizinische Argument pro Kastration hält nicht nur nicht, unser

US-Kollege Ben Hart belegt gerade mittels eines umfangreichen

Datensatzes, dass die Frühkastrationen für die betroffenen Hunde

einen ganzen Rattenschwanz von gesundheitlichen Problemen nach

sich ziehen: Sie sind häufiger übergewichtig, krank, inkontinent, haben

öfters hormonale und Gelenkprobleme und sterben früher als ihre

intakten Artgenossen. Alles klar? Was bleibt, wenn ethische und

medizinische Argumente wegfallen?"

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Es gibt einen neuen interessanten Beitrag, der sich kritisch mit

dem Thema Impfen auseinander setzt. Unseren Welpenfamilien

und allen Interessierten empfehlen wir hier einmal reinzuschaun. 


Im WDR wurde über Haustierimpfungen eine Sendung ausgestrahlt, hier klicken.


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Regensburger Schüler entdeckt wirksames Mittel gegen Zecken

 

Hat ein wirksames Mittel gegen Zecken entdeckt: Alexander Betz aus Regensburg. (Foto: Wacker Chemie AG) 

München, 08. April 2014 – 86 bayerische junge Forscher ringen in München um die

Qualifizierung für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht. Mit dabei ist Alexander Betz aus

Regensburg. Der Gymnasiast stieß durch einen Zufall auf ein Mittel gegen Zecken,

das oral eingenommen wird.

Das Zentrum Neue Technologien des Deutschen Museums in München ist seit gestern Schauplatz

für den wichtigsten Nachwuchsforscherwettbewerb in Bayern.

86 junge Wissenschaftler stellen in sieben Fachgebieten ihre Projekte vor.

Alexander Betz verdankt es seinem Labrador, dass er sich jetzt im Bereich Biologie um den Landessieg

bewerben kann. Beim Spazierengehen mit seinem Hund Filou fiel Alexander Betz

im letzten Frühjahr auf, dass dieser nicht mehr von Zecken gebissen wurde.

Der Hund bekam seit einiger Zeit Schwarzkümmelöl gegen seine Allergie ins Fressen

gemischt – hielt dieses Öl womöglich die Zecken ab?

Alexander Betz wollte es genau wissen: Zunächst baute der Zwölftklässler ein Y-förmiges Versuchsgefäß.

Anschließend zog er ein schweißgetränktes Handtuch durch eine Wiese und fing damit 30 Zecken ein.

Seine Versuchstiere.

Es folgten mehrere Versuche mit Schweiß und Schweineblut.

Die Zecken bewegten sich auf dem Y-Gefäß stets in die Richtung, in der sich Präparate befanden,

die nicht mit Schwarzkümmelöl angereichert waren. „Sobald jedoch Blut oder Schweiß mit

Schwarzkümmelöl versetzt waren, mieden die Zecken das Präparat“, sagt Alexander Betz

„und zwar auch bei sehr geringen Ölmengen“. Die logische Schlussfolgerung konnte nur lauten:

Das Schwarzkümmelöl verursacht einen Körpergeruch, der die Zecken abschreckt.

In einem nächsten Forschungsschritt will der 18-Jährige nun untersuchen,

ob Schwarzkümmelöl auch gegen andere Insekten wirkt. „Auch Mücken sind Blutsauger“,

so Alexander Betz, „vielleicht reagieren sie ja genauso auf das Öl.

Dann wäre es womöglich sogar geeignet für den Einsatz in Malariagebieten.“

Dieses und andere Projekte der jugendlichen Wissenschaftler können bis zum 10. April 2014 im

Deutschen Museum in München besichtigt werden. An diesem Tag werden die Siegerprojekte mit einem

Festakt im Beisein des bayerischen Staatssekretärs für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst,

Herrn Georg Eisenreich MdL, geehrt.

Organisiert und finanziert wird der diesjährige Landeswettbewerb von der Wacker Chemie AG.

Das Unternehmen übernimmt zum neunten Mal die Patenschaft des Wettbewerbs.

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Wacker Chemie AG Public Affairs Joachim Zdzieblo Tel. +49 89 6279-1165 Fax +49 89 6279-2569

 

ProperDog empfiehlt Schwarzkümmelöl

 

Ein junger Mann hat mit "Jugend forscht" eine Studie zur Zeckenabwehr

mittels Schwarzkümmelöl durchgeführt. Dabei kam heraus, dass Zecken

Schwarzkümmelöl einfach nicht mögen.

Einige Kunden, Freunde und auch wir selbst haben es ausprobiert.

 !!! Es stimmt !!!

Die Hunde haben deutlich weniger bis gar keine Zecken mehr.

Schwarzkümmelöl ist zusätzlich auch noch ein Multi-Talent:

Es wirkt auch bei Allergien, Atemwegserkrankungen und Immunschwäche.

Es hat eine Anti-Tumor-Wirkung und hilft gegen Bakterien und Viren.

Aber Achtung!

Schwarzkümmelöl darf man nicht überdosieren. Also auf keinen Fall:

"Viel hilft viel!"

Das Öl bitte nur in der angegebenen Dosierung (8 Tropfen für einen

mittelgroßen Hund) anwenden. Ansonsten könnte es zu Magen-

Darmreizungen oder Leberproblemen kommen.

Wir wünschen viel Erfolg beim Ausprobieren!

 Ihr Team von ProperDog

 

http://www.properdog.de/Schwarzkuemmeloel-250-ml

 

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Unseren Welpenfamilien und allen Interessierten

empfehlen wir gegen Zecken

und andere Parasiten das Kokos - Öl von Dr. Goerg.

 

Giftige Spot- On Produkte lehnen wir für unsere Möpse ab. Diese Produkte beinhalten Kontaktgifte

und gehören zur Gruppe der sogenannten Phenylpyrazole. Sie wirken injektizid und akarizid. 

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Eine weitere Ansteckungsvorbeugung führen Sie bei sich und Ihrem Mops einfach dadurch, dass Sie

nach dem Spaziergang den Körper sorgfältig nach Zecken absuchen. Falls Sie eine Zecke finden besteht

kein Grund zur Panik. Mit einer speziellen Zeckenzange oder Pinzette, möglichst hautnah gepackt und

herausziehen. Dabei sollte die Zecke möglichst nicht gequetscht werden. Evtl. in der Haut steckengebliebener

Zeckenkopf befördert der Körper in den Folgetagen alleine aus der Haut. Zecken können zwar Krankheiten

übertragen, die meisten Stiche sind aber harmlos. Für eine Übertragung des Borreliose- Erregers von der

Zecke auf dem Mensch oder Tier, ist eine Saugzeit von über zwölf Stunden erforderlich. 

 

Unsere Möpse werden nicht gegen Borreliose geimpft!!

Bitte schaun Sie diesbezüglich auch in unsere Rubrik - Gesundheit - ( ganz unten) :

Wissenswertes über das Thema Impfen!

 Borreliose- Impfung??  Natürliche Immunität bei 90% aller Hunde!!

 

  

"Wenn es unseren Tieren gut geht, ist uns wohl ums Herz. Mit dem Bio-Kokosöl für Tiere von Dr. Goerg sorgen

Sie dafür, dass sich Ihre Lieblinge rundum wohlfühlen. Denn es schützt Hund, Katze, Pferd & Co. nicht nur auf

natürliche Weise gegen Zecken und andere Parasiten, sondern schenkt ihnen auch glänzendes Fell und dient als

wertvolle Nahrungsergänzung. Streichen Sie zur Fellpflege ein wenig Bio-Kokosöl leicht über das Fell Ihres Tieres

und massieren Sie es an spröden Stellen in die Haut ein. Bei Pferden können Sie so das Sommerekzem abmildern.

Durch die sanfte Massage mit Kokosöl schenken Sie Ihrem Tier nicht nur Streicheleinheiten,

sondern auch wertvolle Nährstoffe."

 

http://www.virgin-coconut-oil.de/kaufen/bio-kokosoel-fuer-tiere/bio-kokosoel-fuer-tiere-500ml.html?gclid=CIGczLTyvr4CFUgTwwodSQYA1g

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Unseren Welpenfamilien und allen Interessierten empfehlen

wir als Ergänzung zu unseren früheren Empfehlungen ( siehe Links),

 das neue Buch von Dr.med.vet. Jutta Ziegler. 

"Tierärzte können die Gesundheit Ihres Tieres gefährden"

 

 

  

 

Neue Wege in der Therapie

Immer mehr Hunde und Katzen leiden an Haut- und Magen-Darm-Erkrankungen

oder unerklärlichen Allergien. Die gängigen Therapien der meisten Tierärzte mit Antibiotika

und Kortison schaden jedoch mehr, als sie helfen. Auch die viel gepriesenen Allergiefuttermittel

sind ein zusätzliches Übel, das dem Tier zu den vorhandenen Krankheiten oft noch weitere hinzufügt.

Trotz teurer Dauermedikation werden die Tiere immer kränker.

Dr. Jutta Ziegler, die bereits in ihrem Bestseller „Hunde würden länger leben, wenn…“

die Missstände in der Behandlung von Katzen und Hunden angeprangert

und damit viele Haustierhalter zum Umdenken gebracht hat, zeigt in ihrem neuen Buch

anhand von Fallbeispielen aus ihrer Praxis alternative Therapiemöglichkeiten auf.

Durch artgemäße Fütterung, die Vermeidung von unnötigen Chemiekeulen sowie natürliche

Regulationsmethoden können viele chronisch degenerative Krankheiten schon im Vorfeld verhindert

oder geheilt werden. Ein Buch, das jedem Tierhalter die Augen öffnet.

 

Autor: Dr. med. vet. Jutta Ziegler

 

MVG Verlag, ISBN 978-3-86882-275-5 

Quelle: Hier klicken:

www.mvg-verlag.de

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Hier finden sie Neues  zum Thema Impfen.

 

 Dr. med. Hartmann war zehn Jahre lang Mitarbeiter des Paul- Ehrlich - Institutes.

 Heute ist er Gutachter für Impfschäden. In seinem Beitrag berichtet er über das Thema:

 "Wie sicher sind die Zusatzstoffe von Impfungen?"

 Ausführlich geht er auf die Defekte ein, die durch gängige Zusatzstoffe von Impfungen hervorgerufen werden.

 Bitte schenken Sie diesem Beitrag eine Stunde Ihrer kostbaren Zeit.

 Den unterstrichenen Text bitte anklicken, er führt direkt auf die entsprechende Seite. 

 

Dr. Klaus Hartmann: „Wie sicher sind die Zusatzstoffe von Impfungen?"

  

Unser Impfschema  

Bitte hier - klicken  

und dann ganz nach unten scrollen 

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Neue Informationen zur Haustierimpfung

 

Das PEI (Paul- Ehrlich- Institut) hat seinen Bericht über die 2011

  gemeldeten unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu Impfnebenwirkungen veröffentlicht.

 Hier einige Zitate daraus:

Die Ergebnisse in Kürze:

 

Hund: 109 Meldungen

Wie viele Hunde pro Meldung betroffen waren, wird leider nicht mehr angegeben;

 in früheren Berichten waren es im Durchschnitt etwa zwei Hunde pro Meldung.

Todesfälle nach Impfungen ("letaler Ausgang"): 30

Rassen: Chihuahua (11 Meldungen) und Mops (6 Meldungen) führen die Liste an.

Nicht weiter überraschend, kleine Rassen sind besonders anfällig für Impf-UAW.

Gemeldete UAW ( unerwünschte Arzneimittel Wirkung):

Störung des Allgemeinzustands, Magen-Darm-Symptomatik,

 akutes Schockgeschehen, kardiovaskuläre Störung,

 respiratorische Symptomatik, lokale Reaktionen, Augenaffektationen,

neurologische Symptome, Hautaffektationen, Pruritus

 

 Quelle und weitere Informationen hier klicken. 

http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/2012_11_01_archive.html

 

 Weitere Informationen, wie wir unsere eigenen

 

 Möpse/Welpen impfen,

 

gibt es in der Rubrik - Gesundheit -  (ganz unten)

 

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Die bekannte Bachblüten - Mischung der "Rescue- Tropfen"

Zu beziehen in der Apotheke. Sie sind ein echter Geheimtip für sehr sensibel reagierende Hunde.

Beispiele für die Anwendung: Silvesterknallerei. 

 Der beste Weg seinem Mops die Schrecken der bevorstehenden Silvesterknallerei ein wenig zu nehmen.

 

Am besten fangen Sie bereits am Silvestermorgen damit an, ihrem Schützling einige wenige Tropfen

 oder Globulis möglichst direkt ins Maul geben. Wiederholen Sie die Gabe mehrmals am Tag und

 geben Sie die Tropfen oder Globulis letztmalig kurz vor Beginn des Silvesterlärms um Mitternacht.

 Derart gut vorbereitet und mit der Möglichkeit, sich an einem ruhigen, geschützten Ort zurückziehen

 zu können, ist das mitternächtliche Silvesterfeuerwerk dann für Ihren Mops kein Problem mehr.

 Weiterhin können die Rescue-Tropfen eingesetzt werden, wenn Ihr Mops in Situationen gerät in denen er

 großen Stress erleidet. Dies kann beispielweise nach Schockerlebnissen der Fall sein.

 Bei einem Sturz, bei starken Schmerzen, nach Operationen, oder auch bei furchtauslösenden Situationen

wie beim Gang zum Tierarzt. Dabei ganz wichtig: Rescue- Tropfen sind selbstverständlich nur für die

 Linderung von psychischen Begleiterscheinungen geeignet!